Dampflokomotive mit Schlepptender. BR 18.5 DB (S 3/6)

Artikel-Nr.: 002/100/12456

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Spur: Minitrix Epoche: III

Vorbild: Schnellzuglokomotive Baureihe 18.5 der Deutschen Bundesbahn (DB). Bayerische Bauart S 3/6 aus den an die Reichsbahn gelieferten Serien. Bauart mit geradem Führerhaus und großen Windleitblechen. Ausführung der späten Epoche III.

Modell: Lokomotive und Tender aus Metalldruckguss. Hochleistungsmotor mit Glockenanker und Schwungmasse. Motor und Getriebe im Kessel eingebaut. 3 Achsen angetrieben, Haftreifen. Digital-Schnittstelle nach NEM im Tender. Kurzkupplung zwischen Lokomotive und Tender. Steuerung und Radreifen dunkel vernickelt. Länge über Puffer 134 mm.


Highlight: High-Tech und Ästhetik: S 3/6 in Schwarz. Lok und Tender aus feinem Metall. Glockenanker-Motor in der Lokomotive.

Schönheit in Schwarz. Die Lokomotiven der Baureihe S 3/6 zählten zu den besonders gut gelungenen Konstruktionen. Diese Maschinen bewährten sich nicht nur in Bayern ausgezeichnet, sondern wurden auch im hochwertigen Fernverkehr teils über die Grenzen Deutschlands hinaus eingesetzt. Aufgrund der guten Erfahrungen mit der später als BR 18.4 bezeichneten Lokomotive gab die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft in den Jahren 1923 bis 1930 bei Maffei und Henschel weitere Maschinen dieser Baureihe in Auftrag. Bei dieser Bauserie fiel als besonderes äußeres Merkmal die nun nicht mehr in angespitzter Windschneidenform, sondern gerade ausgeführte Führerhaus-Front ins Auge. Sie verlieh diesen Maschinen zusammen mit dem nun länger wirkenden Kessel ein völlig anderes optisches Erscheinungsbild. Ferner ließ sich durch verschiedene Modifikationen die Leistung geringfügig anheben. Damit erwiesen sich die nun als BR 18.5 bezeichneten Lokomotiven als ideale Zugmaschinen für den hochwertigen Fernverkehr. Insbesondere den "Rheingold" bespannte man vorzugsweise mit Lokomotiven der BR 18.5. Für diesen Einsatz erhielten die Maschinen eine rot-weiß-rote Banderole um den Schlot. Weiter zeugten die stets blank geputzten Messing-Kesselringe vom auch optisch hohen Anspruch der Rheingold-Paradezüge. Erst 1966 wurde die letzte Maschine der BR 18.5 ausgemustert. Mehrere Museumslokomotiven der S 3/6 blieben erhalten, darunter ein betriebsfähiges Exemplar beim Bayerischen Eisenbahn Museum in Nördlingen.

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